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Auf der EPOQUE
Kunst und Antiquitäten auf
Schloß Albrechtsberg

zeigten wir die Sonderausstellung

Flick-Werk

Restaurierungen von Porzellan und
Keramik damals und heute


 

Nicht nur der Sprung in der Schüssel oder der abgebrochene Henkel wurden in früheren ­Zeiten aufwendig restauriert und repariert.

Die Ausstellungsstücke der Sonderausstellung Flick-Werk zur EPOQUE geben Einblicke in die damalige Kunst des ­Reparierens. Sie zeigen die gestalterischen Unterschiede und ­Möglichkeiten des Restaurierens von Porzellan und Keramik.

Heute wird mit anderen Methoden repariert und restauriert, um den Ansprüchen des Besitzers ­gerecht zu werden.


Die Ausstellung Flick-Werk ist eine Initiative der Porzellan­kliniken Dresden, Magdeburg, Bonn, ­Karlsruhe und Leipzig

sowie Clausen Keramik ­Krefeld.
Idee und Realisierung: Kai Clausen, Krefeld

Die Ausstellung wird präsentiert von der Porzellanklinik Dresden.


Zu allen Zeiten wurde schönen Dingen aus Porzellan oder Keramik große Wertschätzung entgegengebracht und Zerbrochenes repariert.

Vielfach aus der Not heraus wurde versucht, selbst die Gegenstände zu erhalten, die für den alltäglichen Gebrauch bestimmt waren. Auch ­kostbare Stücke wie Prunkvasen oder figür­liches Porzellan wurden restauriert.

Mit großem Geschick zur Improvisation, aber auch kunstvoll und in handwerklicher ­Perfektion wurde Zerbrochenes wieder zu einem Ganzen.

In dieser Ausstellung werden verschiedene Reparatur­methoden aufgezeigt. Die ­ausführenden Handwerker verwendeten hierzu die unter­schied­lichsten Materialien.

Die Methoden haben sich verändert, jedoch ist die Wertschätzung nach wie vor die Triebfeder eines guten Restaurators.

 

 

Flick-Werk, Restaurierungen damals und heute

Flick-Werk, Restaurierungen damals und heute

Tasse, Schlaggenwald  Henkel zweifach verbleit

Milchkännchen, Rosenthal  Schnaupe mit Blei ergänzt

Teekanne, Krautheim Tülle mit Kupfermanschette





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